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Deutschlands CO2-Budget ist ab heute erschöpft - Pariser Klimaabkommen gefährdet
28. März 2018

Am 28. März ist CO2-Tag. Das ist der Tag an dem das deutsche CO2-Budget für das gesamte Jahr verbraucht ist. Im Vorjahr hatte das Budget noch eine Woche länger gereicht. Deutschland erreicht das CO2-Limit neun Monate früher als vorgesehen. Dies zeigt: Die Klimapolitik muss dringend angepasst werden. Andernfalls können Deutschlands Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen nicht eingehalten werden.

„Es ist bedauerlich, dass wir den CO2-Tag dieses Jahr bereits am 28. März erreichen und damit knapp eine Woche früher als 2017", so Marcus Böske, Sprecher der Geschäftsführung von Energie Südbayern (ESB). „Wir müssen heute CO2 einsparen und nicht erst morgen! Jedes eingesparte Gramm zählt. Mit klimaschonenden Erdgas-Lösungen können wir den Zielen von Paris bereits heute einen großen Schritt näher kommen", erläutert Böske. Und weiter: „Erdgas bietet für den Strom-, den Wärme- und den Verkehrssektor emissionsarme Lösungen, die bezahlbaren Klimaschutz für alle ermöglichen."

So wurden allein in 2017 im ESB-Netzgebiet über 11.300 Tonnen CO2 eingespart, weil über 2.200 Hausbesitzer ihre alte Öllheizung durch eine effiziente Erdgasheizung ersetzt haben. ESB-Geschäftsführer Marcus Böske: „Zudem bietet der Erdgasantrieb im Mobilitätssektor gerade vor dem Hintergrund der Dieselfahrverbote ein erhebliches Umweltpotential für die Menschen in unserer Region. Auch unsere technische Fahrzeugflotte fährt derzeit zu über 60 Prozent zuverlässig mit Erdgas und liegt damit bei ähnlichen Kosten bereits deutlich unter dem CO2-Ausstoß vergleichbarer Dieselfuhrparks. Darüber hinaus haben wir keine Reichweiten- oder Stickoxid-Diskussionen."

Energie Südbayern versorgt rund 160.000 Haushalte, 15.000 Geschäftskunden sowie zahlreiche Stadtwerke und Weiterverteiler mit Erdgas und Ökostrom. Zusammen mit den von Energie Südbayern, den ESB-Beteiligungen und -Kooperationspartnern und anderen Anbietern betriebenen Tankstellen, befinden sich fast 50 Erdgastankstellen im Vermarktungsgebiet. Erdgasfahrzeuge emittieren im Vergleich zu Dieselautos mit den neuesten Abgasnormen bis zu 23 Prozent weniger CO2, 50 Prozent weniger Staub, nahezu keine Stickoxide und sind nicht von möglichen Dieselfahrverboten betroffen.

Mit dem Klimaabkommen von Paris hat sich die Weltgemeinschaft Ende 2015 das Ziel gesetzt, die globale Erderwärmung auf unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Im vergangenen Jahr wurde hierzulande aber mit über 900 Millionen Tonnen das Vierfache des vorgesehenen CO2-Jahresbudgets emittiert.



Weitere Informationen unter:

Heizen mit Erdgas: www.esb.de/privatkunden/erdgas/

Mit Erdgas fahren: www.esb.de/erdgastankstellen/

Zukunft Erdgas: zukunft.erdgas.info/leistungen/kampagnen/co2-budget-deutschland

Ihr Pressekontakt.

Beate Zarges ist Pressesprecherin der Energie Südbayern GmbH

Beate Zarges
Pressesprecherin

Telefon: 089 68003-461
Mobil:  0160 8933237
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